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Reife Leistung, liebe Post!

So, und was nun? Also lieber Zusteller, zumindest Absender oder Sendungsnummer sollte dann doch auf der Benachrichtigung stehen, denn weißt du, sonst können deine Kollegen das Paket nämlich nicht ausgeben.

Aber was ich sagen muss ist, dass der nette Herr der Filiale in Hall sehr freundlich und bemüht war und auch zweimal nachgesehen hat, ob nicht doch wo ein Paket für mich rumliegt. Er meinte, ich sollte den Montag abwarten, denn der Zusteller könnte vielleicht noch einmal vorbeikommen. Das ist aber freundlich vom Zusteller!

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Vorratsdatenspeicherung: Die Dummheit der Facebookuser?

2,7 Millionen Österreicher sind bei Facebook. Knapp 41 000 Österreicher haben gegen Vorratsdatenspeicherung unterzeichnet. Und, was ist mit euch ihr 2,7 Millionen Facebook Nutzer hier unserer schönen Republik? Habt ihr unterzeichnet?

Ist euch eure Privatsphäre egal?
Ist es euch egal, dass der Staat unabhängig davon ob ihr etwas verbrochen habt oder nicht unter Generalverdacht stellt, indem er Daten eurer Telefonate, SMS E-Mail Verkehr aufzeichnet und 6 Monate speichert?
Ist euch bewusst, dass die Telkobetreiber zu 50% die Kosten an der VDS übernehmen müssen und ihr damit eure Überwachung zweimal (1. Steuern, 2. z.B. Handygrundgebühr) selbst bezahlen müsst?
Habt ihr euch überhaupt darüber informiert, ob eine solche Art der Überwachung überhaupt zielführend ist? Das ist sie nämlich nicht! [1] [2]

Oder seid ihr einfach nur so naiv (sry, um nicht zu sagen dumm) zu glauben, dass der Staat nur das Beste für euch will? Oder fühlt ich euch einfach zu wenig darüber informiert?

www.zeichnemit.at

[1] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Vorratsdatenspeicherung-verbessert-die-Aufklaerungsquote-nicht-1423035.html
[2] https://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/

PS: Die Ausführungen im Video haben auch in Österreich ihre Gültigkeit.
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Kritische Uni – Der Drogenkrieg in Mexiko

Wie ich gestern erfahren habe gibt es im Rahmen der Vortragsreihe der kritischen Uni der Universität Innsbruck einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Drogenkrieg in Mexiko.

Der aktuelle Drogenkrieg in Mexiko hat bisher über 50-60.000 Menschenleben gekostet. Der Journalist, Buchautor und Drogenspezialist Malcolm Beith wird über die Jagd auf den meistgesuchten Mann der Welt, Joaquin Chapo El Guzman, den Drogenkrieg und die Korruption in Mexiko berichten. Er wird auch einige Passagen aus seinem Buch „The Last Narco“ (September 2010 erschienen) lesen.

Di, 31.01.2012 von 19.00 – 21.00 Uhr im Hörsaal 7

Weitere Infos gibt es hier

Schade nur, dass ich selbst wahrscheinlich nicht kann. Das hängt von meinem Lernfortschritt am kommenden Wochenende ab – Am 2.2 steht bei mir einmal mehr eine schwere Klausur an.

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Wir müssen den ACTA Wahnsinn stoppen!

Macht was gegen ACTA – Schreibt an einen oder mehrere Abgeordnete und bekräftigt damit eure Stimme! Je voller deren Mailboxen, je lauter unser Krawall, desto besser unsere Chancen! Klickt hier für weitere Infos.

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Facebook Visitenkarten

Das Technikfaultier hat das Angebot unlängst getestet. Das habe ich zum Anlass genommen auch mal zuzuschlagen. moo.com bietet über eine eigene Facebook App die Möglichkeit, dass sich ein User 50 Gratis Visitenkarten in seinem Profilstil erstellen und zusenden lassen kann.

Daür geht man vor wie folgt:

  1. Geht auf eure Profil Seite
  2. Klickt auf “Über mich” / “About”
  3. Klickt auf das Symbol bei euren “Kontaktinformationen”



Was aus dem Profil einfließt sind, Name, Profilbild, Timelinefoto, Mailadresse, Wohnort, Facebookadresse, Zitat und optional die Telefonnummer. Der App muss man dafür Zugriff auf die eigenen Daten gewähren. Wer ohnehin kaum persönliche Daten angegeben hat wird nicht viel zu befürchten haben, Datenschleudern dürfte es ohnehin egal sein, dass hier ein weiteres Unternehmen Zugriff erhält. Über ein einfach zu bedienendes Tool kann man die einzelnen Elemente bearbeiten und positionieren oder so wie ich Telefonnummer nachtragen (die hat der Zuckerberg nämlich nicht). Lieferadresse festlegen und schon gehen die Karten in Druck.

Kaum eine Woche später sind sie heute angekommen. Qualitativ, egal ob Papierstärke und Druckqualität, sind die Visitenkarten äußerst hochwertig. Eine gute Werbeaktion seitens moo.com die damit zukünftig wohl einen Kunden mehr haben dürften. Der Startpreis für 50 Stück Visitenkarten liegt bei £10.99, wenn man dafür aber diese Qualität bekommt, lohnt sich das auf alle Fälle.

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Stoppt die Vorratsdatenspeicherung – Aufruf an die Facebook Welt!

Bereits über 34 000 Bürgerinnen und Bürger haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht und gegen die Vorratsdatenspeicherung unterzeichnet. Das ist bereits ein enormer Zuspruck für uns Gegner und Kritiker dieser staatlichen Überwachungsmaßnahme. Aber es haben sich noch lange nicht genug Österreicherinnen und Österreicher dagegen ausgesprochen. Daher, von mir ein Aufruf in die weniger technik- und politaffine Welt der einfachen Internetnutzer, allen voran an die Massen der Facebooknutzer:

Surft hin auf http://zeichnemit.at/ - informiert euch – unterzeichnet! Es geht uns alle an.

Am 1. April 2012 tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt die Kommunikations­daten aller BürgerInnen ohne Verdacht sechs Monate lang “auf Vorrat” gespeichert werden. Die Polizei kann überprüfen, mit wem Du, wann, wie lange telefoniert und vor allem wo Du dich zu diesem Zeitpunkt aufgehalten hast. Der Versand und Empfang aller SMS Nachrichten wird mitprotokolliert. Beim Versenden von E-Mails werden Sender, Empfänger und Zeitpunkt der Nachricht aufgezeichnet. Egal welches Handy du verwendest, dein aktueller Standort wird mitprotokolliert. So lassen sich genaue Bewegungsprofile von Handynutzern erstellen.

Überwachung ist immer ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen. Durch die Vorratsdatenspeicherung wird die Kommunikation aller Menschen in Österreich überwacht, selbst wenn keinerlei Verdacht besteht. Die pauschale Überwachung aller Bürger geht gegen die Unschuldsvermutung, gefährdet die Privatsphäre und ist auch als Ermittlungsmethode völlig unverhältnismäßig.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien